In einem YouTube-Video schaffe ich einen Punkt der Checkliste. In der Prüfstelle bekommst du die ganze Akte, mit Quellen und Ampel. Welcher Coin drankommt, entscheiden die Mitglieder.
Und jeder geprüfte Coin bleibt danach unter Beobachtung.
Die Warteliste bekommt die Gründerplätze 48 Stunden vor allen anderen.
Ein Video muss eine Geschichte erzählen. Da passt eine saubere Prüfung rein, selten zwei. Die restliche Recherche liegt danach in meinen Notizen. In der Prüfstelle kommt sie auf den Tisch.
Das passiert, wenn man einen Coin nach Gefühl kauft. Hinter dem Kurs läuft einiges, das im Chart nicht zu sehen ist.
Bei vielen Projekten bekommen Team und Investoren ihre Token erst nach und nach. Wird auf einmal eine große Menge frei, kommt schlagartig mehr Angebot an den Markt. Der Kurs kann darunter leiden, auch wenn sonst alles gut aussieht.
Manche Coins geben jedes Jahr neue Token aus. Dein Stück Kuchen wird kleiner, auch wenn deine Stückzahl gleich bleibt. Wer nicht nachrechnet, merkt es nicht.
Gehört ein Großteil der Token einer Handvoll Adressen, können wenige Verkäufe den Kurs bewegen. Das steht auf keiner Kursanzeige, aber es lässt sich nachschauen.
Du lernst in der Grundausbildung, wie die 12 Punkte funktionieren, und liest jede Akte mit. Nach und nach prüfst du selbst, bevor du etwas kaufst.
Du sparst dir die Recherche. Quellen, Datenstand und Ampel liegen vor, und du setzt dort an, wo es dich interessiert.
Alles ist aufgezeichnet und bleibt im Archiv. Wer zwei Wochen im Urlaub war, verpasst nichts.
Was bei den geprüften Coins ansteht: Token-Freischaltungen, Termine, Ampelwechsel. In 5 Minuten gelesen.
Der Coin, den ihr gewählt habt, durch alle 12 Punkte. Als PDF und als Video, in dem ich dir die Stellen zeige.
Ihr fragt die Woche über schriftlich. Die wichtigsten Fragen beantworte ich am Freitag als Audio oder Video, so, dass alle etwas davon haben.
Eine Rechnung, die man so selten sieht. Oder ein Werkzeug, mit dem du einen Punkt selbst prüfst, Klick für Klick.
Ampel-Update und Warnbilanz. Alle geprüften Coins kommen nochmal auf den Tisch. Und ich lege offen, welche Warnungen eingetroffen sind und welche nicht. So sieht die Warnbilanz aus ↓
Wo es geht, frage ich die Daten direkt an der Quelle ab, statt die Zahl aus einem Thread zu übernehmen. Bei NEAR zum Beispiel die Rückkauf-Wallet direkt am Knoten. Die Zahl, die überall kursierte, lag weit daneben.
Jeder Coin, der einmal eine Akte bekommen hat, landet auf der Tafel. Springt bei ihm etwas um, steht es am Montag im Wochenbrief.
Beispielhafte Darstellung. Die echte Tafel füllt sich mit jeder Akte.
Jeden Sonntag stimmt ihr ab, welcher Coin als Nächstes geprüft wird. Die Vorschläge kommen aus der Gruppe.
Nach einem Jahr liegen über 40 Akten im Archiv, jede mit Verlauf. Das kannst du nirgends nachkaufen.
Einmal im Monat kommen alle Coins der Tafel nochmal auf den Tisch. Springt eine Ampel um, erfährst du es.
Jede rote oder gelbe Warnung aus einer Akte landet in dieser Liste, mit Datum. Einmal im Monat schaue ich nach: Ist eingetroffen, wovor ich gewarnt habe? Die Bilanz steht offen in der Gruppe, auch wenn sie schlecht für mich aussieht.
Startet mit der ersten Akte. Die erste Bilanz kommt einen Monat nach dem Start.
Am Ende prüfst du einen Coin selbst, bevor er bei uns drankommt.
Eine 10-Minuten-Routine, die entscheidet, ob ein Coin überhaupt deine Zeit verdient.
Warum ein Coin für 5 Cent teuer sein kann und einer für 50 Euro günstig.
Echtes Marktinteresse von Lärm unterscheiden.
Was auf der Chain wirklich passiert und welche Kennzahlen zählen.
Die Warnsignale, die man sieht und trotzdem gern übersieht.
Wie aus vielen Zahlen eine klare Einschätzung wird.
Die meisten bezahlten Krypto-Gruppen verkaufen Signale. Die Prüfstelle verkauft etwas anderes: dass du bei einem Coin schneller siehst, was stimmt und was nicht.
Eine grüne Ampel heißt, dass der Coin die Prüfung besteht. Ob er in dein Depot passt, entscheidest du.
Wo NEAR oder Kaspa in einem Jahr stehen, weiß ich nicht, und ich tue auch nicht so.
Ich kenne deine Situation nicht und darf dich nicht persönlich beraten. Fragen beantworte ich allgemein.
Alles ist aufgezeichnet. Du schaust, wann es dir passt.
KI-Bild
Im Kryptomarkt bin ich seit 2017, ich habe Bitcoin bei rund 2.000 € gesehen. Angefangen habe ich wie viele: mit Hype-Coins, die ich bei X und bei Google gefunden habe. Ich habe Geld verloren.
Danach habe ich angefangen, selbst zu recherchieren. Von Jahr zu Jahr habe ich besser verstanden, wie der Markt funktioniert: warum ein Token abverkauft wird und ein anderer steigt. Genau diese Punkte gehen wir in der Prüfstelle durch.
Seit 2022 mache ich Coinessenz auf YouTube. Die Checkliste mit den 12 Punkten ist mein Werkzeug: Jeder Coin, über den ich ein Video mache, geht vorher da durch.
Und wenn meine Annahme falsch war, steht das im Video. Bei AAVE war das so: Ich dachte, das Protokoll hätte nie ein Loch gehabt. Die Recherche hat mich eines Besseren belehrt.
Wer als Gründer reinkommt, behält seinen Preis, solange er Mitglied bleibt. Auch wenn der Preis später steigt.
Gilt, sobald die Gründerplätze vergeben sind.
Mitglied werdenDer Euro-Betrag ist gerundet. Skool rechnet in US-Dollar ab, der genaue Betrag hängt vom Wechselkurs ab und steht vor dem Bezahlen da.
Weil sie die Hälfte der Leute nie sieht. Wer abends Kinder ins Bett bringt oder Schicht hat, ist raus. Hier ist alles aufgezeichnet, du holst es nach, wann es passt. Fragen stellst du schriftlich, die wichtigsten beantworte ich jeden Freitag für alle.
Für den Wochenbrief 5 Minuten, für eine Akte 15 bis 20. Die Grundausbildung machst du einmal am Anfang, in deinem Tempo.
Du solltest wissen, was Bitcoin ist und wie man einen Coin kauft. Alles andere kommt in der Grundausbildung. Die Akten sind so geschrieben, dass man sie ohne Informatikstudium versteht.
Nein. Die Akten sind allgemeine Analysen, für alle Mitglieder gleich. Sie sagen dir nicht, was du kaufen oder verkaufen sollst, und sie kennen deine Situation nicht. Die Entscheidung triffst du.
Die, die ihr wählt. Jeden Sonntag gibt es eine Abstimmung mit vier Vorschlägen aus der Gruppe. Bitcoin läuft außer Konkurrenz, dafür gibt es die Sonntagsrechnung.
Auf Skool, einer Plattform für Gruppen mit Kursbereich. Am Rechner im Browser oder als App fürs Handy. Du legst dort ein Konto an, mehr brauchst du nicht.
Ja, monatlich, mit zwei Klicks in deinem Skool-Konto. Als Gründer verlierst du damit allerdings deinen Preis. Wer später wiederkommt, zahlt den dann gültigen.
Per E-Mail an kontakt@coinessenz.de oder auf Telegram unter @coinessenz_de. Ich schreibe dir nie zuerst und frage nie nach Passwörtern, Seed-Phrasen oder Zugangsdaten. Wer das tut, bin nicht ich, auch wenn Name und Logo gleich aussehen.
Ja, die bleibt kostenlos. Hier geht es zur Checkliste. Die Prüfstelle ist für alle, die nicht jeden Coin selbst durch 12 Punkte jagen wollen.
Die Warteliste bekommt 48 Stunden Vorsprung auf die Gründerplätze.
Noch von Gründerplätzen frei.
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